
Warum Infrarot-Heizung für Ihren Pizzabrenner eine gute Lösung ist
Die meisten Pizzabrenner sind ziemlich energieintensiv. Sie verbrauchen enorm viel Energie, um die Luft sowie die dicken Wände des Brenners zu erhitzen – lange bevor die Pizza überhaupt etwas spürt. Es ist, als würde man das ganze Haus erwärmen, nur um eine Tasse Kaffee zu erwärmen.
Wir gehen bei der Infrarot-Heizung anders vor. Anstatt die Luft zu erhitzen, werden Wärmewellen direkt in den Teig und die Beläge geleitet.
Es geht schnell – wirklich sehr schnell.
Sie müssen auf die lästige Vorheizzeit von 30 Minuten verzichten. Die Heizelemente erreichen die gewünschte Temperatur in Sekundenschnelle – dadurch wird keine unnötige Energie verschwendet. Zudem muss die Klimaanlage nicht so hart arbeiten, um die Küche kühl zu halten. Ihr Personal wird Ihnen dafür dankbar sein.
Damit das funktioniert, verwenden wir hochreine Quarzrohre sowie Wolframfäden. Quarz ist ideal, denn es lässt die Wärme ungehindert durchdringen. Je nach Dicke der Pizzakruste können Sie zwischen Kurzwellen- oder Mittelwellenemittenten wählen, um die Wärme genau dorthin zu leiten, wo sie benötigt wird.
Küchen sind schmutzig – Fett landet überall. Da Öl auf dem Glas die Wärme blockiert, verwenden wir spezielle Beschichtungen, um die Rohre sauber zu halten. Ein kleiner Tipp: Stellen Sie sicher, dass Ihre Verkabelung die erforderliche Leistung bewältigen kann. Wenn Sie billige Steckverbinder verwenden, riskieren Sie einen Ausfall der Heizelemente.
Aber seien wir ehrlich: Es handelt sich dabei um keine Magie. Da diese Heizelemente eine so hohe Hitze erzeugen, halten sie nicht ewig. Sie müssen daher regelmäßig ausgetauscht werden. Zudem muss man bei der Einrichtung vorsichtig sein. Wenn man die Leistung zu hoch einstellt, ohne die richtige Abschirmung zu verwenden, endet die Pizza mit einer verbrannten Oberfläche und einer rohen Unterseite.
Es geht darum, den richtigen Balancepunkt bei der Anordnung der Heizelemente zu finden, damit jede Pizza perfekt gebacken wird.